Das Buch „Souveränität als Lebensmaxime“ ist nun bei BoD (Books on Demand), allen gängigen Plattformen sowie im Buchhandel erhältlich – auch als E-Book und bald als Hörbuch.
Alle reden von Souveränität. Kaum jemand weiß, was das ist.
Sie schmückt Verfassungen, Friedensverträge, Parteiprogramme und Sonntagsreden – als wäre sie eindeutig definiert. Doch gerade die gedankenlose Verwendung macht Souveränität zu einem gefährlich unklaren Begriff: Er wirkt politisch – und trifft zugleich jeden einzelnen Menschen.
Hans-Wolff Graf fragt unbequemer, als es viele möchten: Wer ist souverän – und wer darf es überhaupt sein? Wie souverän ist ein Staat wirklich? Und wie souverän dürfen Bürger, Familien, Kommunen, Betriebe, Schulen oder Vereinigungen sein? Ist Souveränität ein Grundrecht, ein Bedürfnis – oder lediglich ein Etikett der Macht?
Dieses Buch beleuchtet die verborgene politische Qualität des Begriffs – und führt ihn dorthin zurück, wo er hingehört: in das eigene Leben. Denn wer seine persönliche Souveränität nicht erkennt, nicht entwickelt und nicht schützt, wird sie verlieren – oft, ohne es zu bemerken.

